erfahren, welche Möglichkeiten der genetischen Beratung zur Vermeidung
von Erbschäden bestehen.
Inhaltlicher Schwerpunkt
zu den Lernzielen 1 und 2: Experimenteller Nachweis der Vererbung von
Merkmalen und Regelmäßigkeiten (Gesetzmäßigkeiten)
bei der Weitergabe von Erbinformationen.
Planung
eines einfachen Kreuzungsexperimentes unter folgenden Schwerpunkten:
Welche Objekte sind geeignet? Welche Merkmale sollen verfolgt werden? Welche
Methoden verwendet der Genetiker (künstliche Befruchtung)?
Entwicklung einer Theorie
zur Erklärung der Kreuzungsergebnisse. Einführung von Symbolen
für die Merkmale. Zusammenstellung von notwendigen Postulaten, die
zur Erklärung bei der Erstellung der Theorie gemacht werden mussten
Ableitung
der Chromosomentheorie
der Vererbung: Vergleich der in der Theorie
gemachten Postulate mit dem Verhalten der homologen Chromosomen während
der Meiose. Vereinigung von Theorie und Verhalten der Chromosomen
in einem Erbschema
Rekapitulation eines zweiten
Kreuzungsexperiments (dominant-monohybrider Erbgang) und Erklärung
mit Hilfe eines Erbschemas
Modifikatorische
Anpassung an die Umwelt (Variationsbreite, Beispiele aus der Tier-
und Pflanzenzüchtung, Beispiele beim Menschen wie z. B. Körpergewicht,
Körpergröße)
Einschränkung der Unabhängigkeitsregel
durch einen gekoppelten Erbgang
Beispiel für einen Kopplungsbruch
aus der Humangenetik
Mutationen
(Erbänderungen, die Bedeutung für die Pflanzen- und Tierzüchtung
haben; Auslösung von Mutationen z. B. durch ionisierende Strahlung
und mutagene Substanzen)
Pflanzen- und Tierzüchtung
(Notwendigkeit, Ertragssteigerung, Qualitätsverbesserung)
Pflanzen- und Tierzüchtung
(Züchtungsmethoden, Auslese, Rekombination, Kombinationszüchtung)
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geht es mit dem Themenbereich "Evolution"
Die Geschenkidee: Antworten, bevor Schüler fragen!