Zwischenergebnis: Gemeinsame Merkmale des Lebendigen, Vermutung hinsichtlich des Ortes von Erbinformationen (Zellkern, Chromosomen, DNA)
Genetik
Cytologische Grundlagen: Mitose
Cytologische Grundlagen: Meiose
Molekulare Grundlagen der genetischen Information
DNA-Modell, Identische Replikation, Doppelhelix
Genetischer Code der DNA
Schema der Eiweißsynthese
Bauplan der RNA aus der DNA ableiten
Genetische Mutation
Klassische Genetik
Durchführung eines Kreuzungsexperiments mit folgenden Schwerpunkten: Einführung von Symbolen (P, F1, F2, Symbole für die Merkmale); statistische Absicherung der Ergebnisse in der F2-Generation durch Zahlenangaben
Ableitung der Chromosomentheorie der Vererbung: Vergleich der in der Theorie gemachten Postulate mit dem Verhalten der homologen Chromosomen während der Meiose.
Vereinigung von Theorie und Verhalten der Chromosomen in einem Erbschema.
Zwischenergebnis: Merkmale werden in Form von Erbanlagen (Genen) in den Chromosomen von einer Generation auf die andere übertragen (vererbt).
Durchführung eines zweiten Kreuzungsexperiments (dominant-monohybrider Erbgang) und Erklärung mit Hilfe eines Erbschemas. Am Erbschema sollen folgende Fachbegriffe abgeleitet werden: homozygot, heterozygot, dominant, rezessiv, monohybrider Erbgang, Genotyp, Phänotyp, Allele, Gene.
Ableitung der 1. und 2. Mendelschen Regel, Anwendung der bisherigen Kenntnisse auf einen intermediären Erbgang. Vererbung von zwei Merkmalspaaren (z. B. bei Erbsen) Erstellung eines Erbschemas und Einführung des Kombinationsquadrates.
Anwendung auf einen zweiten Erbgang (dominant-rezessiv dihybrider Erbgang); Formulierung der 3. Mendelschen Regel.
Zwischenergebnis: Sowohl die Vererbung von Merkmalen als auch die dabei ablaufenden Regelmäßigkeiten (Gesetzmäßigkeiten) sind nachgewiesen worden.
Einschränkung der Unabhängigkeitsregel durch einen gekoppelten Erbgang.
Weiteres Beispiel für einen gekoppelten Erbgang.
Modifikatorische Anpassung an die Umwelt (Variationsbreite, Beispiele aus der Tier- und Pflanzenzüchtung, Beispiele beim Menschen wie z. B. Körpergewicht, Körpergröße).
Mutationen (Erbänderungen, die Bedeutung für die Pflanzen- und Tierzüchtung haben; Auslösung von Mutationen z. B. durch ionisierende Strahlung und mutagene Substanzen).
Humangenetik: Anwendung der genetischen Erkenntnisse auf den Menschen
Vererbung des Geschlechts beim Menschen
Vererbung von Erbkrankheiten am Beispiel von Trisomie 21 (Karyogramm).
Methoden zum Nachweis der Vererbung von Merkmalen beim Menschen (Stammbaumanalyse, Einführung der Symbolik).
Vererbung der Blutgruppen, Vererbung des Rhesusfaktors
Vererbung der Hautfarbe
Vererbung der Intelligenz (Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Intelligenzmessung), Zwillingsforschung
Genetische Beratung (Risiko mit zunehmendem Alter, Amniozentese, Heterozygotentest, Phenylketonurie)
Fortpflanzung/Entwicklung
Geschlechtliche Fortpflanzung
Variabilität als Grundlage der Evolution
Gameten als Zellen mit haploidem Chromosomensatz
Männlich/weiblich
Zygotenbildung als Wiederherstellung des diploiden Satzes
Befruchtungvorgang bei Samenpflanzen, Tier und Mensch
Generationswechsel, Parthenogenese
Ungeschlechtliche Fortpflanzung
Durchschnürung bei Einzellern, Sprossung, Regeneration
Sporenbildung als mititischer Vorgang
Schnelle Generationenfolge, Sicherung der Arterhaltung
Fehlende Variabilität
Keimesentwicklung
Furchung, Keimblätter (Organbildung aus Keimblättern)
Menschliche Embryonalentwicklung
Wachstum-/Entwicklungsphasen
Abhängigkeit der Entwicklungsphasen von inneren und äußeren Faktoren
Altern, Tod
Die Geschenkidee: Antworten, bevor Schüler fragen!